Sonne pur und gute Stimmung bei der RTF in Kleinlinden
Über 450 Starter genießen 4 tolle Strecken
Die Wetterprognosen waren gut und die Aussicht, dass wir eine gelungene
Veranstaltung bieten können, war optimal. Es sollte laut Wetterbericht am
Morgen zwar noch recht frisch sein, was sich auch mit Temperaturen um 0 Grad
um ca. sieben Uhr bewahrheitete. Aber RTFler sind hart im nehmen. Nach dem
Motto “nur die Harten komm´n in Garten” standen die Ersten schon um 6.30 Uhr
und scharrten mit den Hufen, um auf die Strecke zu kommen – in kurzen Hosen
und Sommertrikot! Uns fröstelte alleine vom hinsehen!
Wie erwartet war natürlich die Teilnehmerzahl nicht so hoch wie im
vergangenen Jahr, als wir die einzige RTF im hessischen Raum hatten.
Außerdem fehlte uns die CTF – (CountryTourenFahren) mit Mountainbikes quer
durch Feld und Wald. Da hatte uns im Frühjahr der Sturm Kyrell einen Strich
durch die Rechnung gemacht – deshalb mussten wir vor vier Wochen die
Entscheidung treffen, die Veranstaltung abzusagen. Dennoch, 450 Radlerinnen und
Radler hatten uns besucht und dafür sagt der Vorsitzende der
Radfahrervereinigung Gießen-Kleinlinden herzlichen Dank!
Alles in Allem hatten wir eine gelungene Veranstaltung, auch wenn der eine
oder andere Probleme hatten, weil immer wieder unverbesserliche die Schilder
abreißen oder verdrehen.
Einen Wehrmutstropfen in unserer Bilanz müssen wir noch nennen, und zwar
einen Unfall im Bereich Großen Buseck, als ein Radsportler vom Fahrradweg
kommend auf die Straße fuhr und dort von einem Auto erfasst wurde. Was ihm
schließlich passiert ist, war bis zur Erstellung dieses Berichtes noch nicht
bekannt.
Ein großes Lob an dieser Stelle allen unseren zahlreichen Helferinnen
und Helfern, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz dafür gesorgt haben,
dass unsere RTF so hervorragend gelaufen ist. Auch unseren jungen Sportlern
hier ein großes Lob für ihren Einsatz.
Sieger in der Mannschaftswertung wurde Gambach mit 29 Startern vor
Niederweisel (28) und Ilbenstadt (27). Damit hatte auch Gambach den
Wanderpokal gewonnen. Den Niederweiseler fehlten zwei Fahrer, um den
Wanderpokal endgültig in ihren Besitz zu bekommen









